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Diese Seite ist meinen lieben Freunden, dem blinden kenianischen mehrfachen Paralympicssieger
Henry Wanyoike und seinem besten Freund und Guide, Joseph Kibunja, gewidmet. Beide versuche ich mit meinen bescheidenen Mitteln in ihrer karitativen Arbeit für die Ärmsten der Armen in ihrer Heimat zu unterstützen.

Start Hannover 2012_klein

Vor dem Start des Hannover-Marathons 2012 (links Joseph, in der Mitte Henry, rechts ein Unbeteiligter. :-)

Wer ist Henry Wanyoike? (weiterlesen)

Chronologie für mich bedeutender Ereignisse:

2016: Im Mai verbringen beide einige Tage bei mir zuhause

2015:
Im April erreicht meine zweite Hilfslieferung (1 t Gewicht) Kenia

2015: Ein netter Beitrag erscheint im Lokalanzeiger (lesen)

2015:
Im Januar erscheint in der amerikanischen Runner’s World ein schöner Beitrag (lesen)

2014: Dank von mir gesammelter Spenden kann Joseph zwei seiner verendeten Kühe ersetzen

2014: Mit den von mir gesammelten Spenden entsteht eine Küche in Theresias House of Hope

Vollständige Chronologie anzeigen
 

Unterstützung für Henrys Projekte in Kenia - Was macht Henry mit den Sach- und Geldspenden? - Einige Beispiele:
 

Theresias House of Hope

Durch eine Grundstücksschenkung und das Vermächtnis der jung verstorbenen Österreicherin Theresia Brandtner konnte Henry eine Mischung aus Kindergarten und Vorschule für Aidswaisen, behinderte und anderweitig bedürftige Kinder aus dem Kanjeru-Slum, dem er selbst entstammt, bauen. Sie erhalten morgens ein hochkalorisches Trinkfrühstück (Uji), da die meisten Eltern nicht in der Lage sind, auch nur ein einfaches Frühstück, bestehend aus Ugali (Maisbrei) und Tee, bereitzustellen. Tagsüber werden die Kinder in drei Klassen unterrichtet/betreut. Zum Spielen stehen dank unserer Spenden mehrere stabile GGeräte zu Verfügung.

Dank unseres Spendenlaufs in Waldbreitbach (Olympiade der Herzen) und einer weiteren Großspende konnte ein Küchenanbau errichtet werden, in dem täglich eine warme Mahlzeit für alle bereitet werden wird.

Theresias House of Hope ist der Unterstützungsschwerpunkt des deutschen Freundeskreises Henry Wanyoike.
 

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Cows for Kenya

Die Idee ist bestechend: Eine bedürftige Familie erhält dank Unterstützung der Cleven-Becker-Stiftung eine Kuh samt Stall geschenkt - ein unermeßlicher Reichtum, der das Überleben einer Familie sichert, denn ein Teil der Milch kann verkauft und dafür anderes Lebensnotwendige angeschafft werden. Die Kuh wird gedeckt, wirft ein Kalb und dieses geht mit einem neuen Stall zu anderen Bedürftigen (Aidswaisen, alleinerziehende Mütter/Geschwister u. a.).
 

Cows1 Cows2 Cows3

Kanjeru United

Henrys größter Traum ist ein Fußballstadion mit umlaufender 400m-Bahn. Das Grundstück am Fuße des Kanjeru-Slums ist schon gesichert und wird von Fußballern allen Alters aus dem Slum gerne genutzt. Bei diesem Projekt geht es v.a. auch darum, Kindern un Jugendlichen eine vernünftige Freizeitbeschäftigung zu geben und so davon abzuhalten, drogensüchtig und/oder kriminell zu werden. Es fehlt an allem, hauptsächlich aber an Fußballschuhen. Ordentliche gebrauchte sind hoch willkommen!
 

Fußball (1) Fußball (2) Fußball (3)

Kikuyu Reborn Athletics Club (Laufcamp)

Henry unterstützt eine Gruppe talentierter Nachwuchsläufer, die in einem Camp unter für uns unbeschreiblichen Umständen wohnen und trainieren. Bei einem Wochenbudget pro Person von etwa 4 € ist für teilweise dreimal am Tag Trainierende manchmal abends nicht genug zu essen da! Dabei sind Athleten, die in der Lage sind, den Halbmarathon in 64 min. und den Marathon unter 2:20 Std. zu laufen. Uhren, Trikots, Laufschuhe, etc. habe ich schon gespendet und werden immer wieder benötigt.

Läufer3
Läufer1 Läufer2

Die Goodwill-Schule

Auch hier werden ca. 50 Kinder aus den Slums um Kikuyu unterrichtet und erhalten neben dem Unterricht täglich ein Essen. Ohne Henrys Engagement hätten die drei- bis sechsjährigen Kinder keine Chance auf eine Ausbildung. Fünf Kühe bleiben bei der Goodwill Community, einer Vorschule in der Nähe des Slums, die dadurch den Kindern ihrer Schule täglich Milch abgeben kann. Die übrige Milch wird verkauft. Von dem Geld werden Schulmaterialien gekauft und die Lehrerinnen bezahlt.


Star-Operationen

Henry spendet Teile seines erlaufenen Preisgeldes für Operationen am Grauen Star an Kindern im Kikuyu-Eye-Hospital. Nur 30 € bewahren einen Erwachsenen, 100 € ein Kind (benötigte Narkose) durch eine vergleichsweise simple Operation vor lebenslanger Blindheit, Ausgrenzung und Armut. Auch weite Anfahrten werden bezahlt, da die Ärmsten der Armen sich diese natürlich genau so wenig wie die Operationen selber leisten können. Dazu muß man wissen, daß Blindheit in Kenia etwas Grausames ist: Blinde werden versteckt, sind eine Strafe Gottes und gefährden das Ansehen der Sippe/Großfamilie.


Armenspeisung

Gemeinsam mit der Kirche veranstaltet und finanziert Henry von Zeit zu Zeit Armenspeisungen in den Slums von Kikuyu. Die Ausgabe der Lebensmittel erfolgt durch den Pfarrer, Henry ist regelmäßig vor Ort.


Henry Wanyoike Hope for the Future Run

Henry veranstaltet seit 2007 Ende Mai jährlich einen Lauf am Kanjeru-Slum über kurze und mittlere Distanzen, der 2016 mit 12.000 Teilnehmern die zweitgrößte Sportveranstaltung Kenias war.


Daneben ist er vielfältig auch anderweitig tätig, das hier gar nicht erschöpfend und vollständig aufgezählt werden kann. Einen  hervorragenden Überblick gibt der erste Newsletter der HWF.


Wie kannst Du helfen?

In Kenia wird einfach alles benötigt. Wenn Dich das Schicksal dieser Menschen, die im Gegensatz zu uns nur das Pech hatten, am falschen Ort geboren zu sein, berührt, setze Dich bitte  mit mir in Verbindung. Sach- und/oder Geldspende - alles ist hochwillkommen! Ich freue mich auf Deine E-Mail und/oder Deinen Anruf.
 

Letzte Änderung am Montag, 29. Mai 2017